Die Weiterreise bzw. Einreise nach Tansania ging fast problemlos an uns vorüber – unglaublich aber war, unser Moti steht nun tatsächlich unter Palmen am endlos langen, weissen Beach des Indischen Meers. Kristallklares, türkisfarbenes Wasser, Sonnenschein und keine Zusatzpannen – wir sind da, 17000 km liegen hinter uns.

Safari Luxus im Ngorogoro Krater und Lake Manyara konnten wir mit der Schwazer OEAV-Gruppe geniessen. Löwen, Elefanten, Giraffen, Wasserbüffel, Hippos, Gnus, Zebras…… alles, was das afrikanische Wildlife zu bieten hat, kreuzte unseren Weg. Im Anschluss ging es für den Grossteil der Gruppe erfolgreich zum Kilimanjaro – dem Dach Afrikas. Am 8. September erreichten wir um 6:15 h bei Sonnenaufgang den 5885 m hohen Uhuru Peak.

Die Gruppe hat uns inzwischen wieder verlassen und wir legten die letzte Etappe Moshe – Dar es Salaam zurück. Nun sind wir am Strand und werden versuchen, in den nächsten Tagen herauszufinden, wie, wo und wann wir unser Auto zurück nach Italien verschiffen können oder ob wir unseren Moti hier verkaufen müssen.

Ein weiter Weg geht dem Ende zu. Die nächsten News gibt es dann, wenn wir wieder zu Hause sind.

Nicht überarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. – Tagebuch Transafrika

Seerosen in Nairobi

Uhuru Park Nairobi

Markt am Bahnhof

Immer und überall gibt es hilfsbereite Massai

Keys Annex Hotel Moshe, unsere private Campsite und Gruppenunterkunft

Arbeiten am Strassenrand auf dem Weg zur Safaritour

Böse Zungen haben hier den ein oder anderen zu Hause geblieben wieder erkannt

Bananenmarkt am Strassenrand

Riesige, uralte Affenbrotbäume sind immer wieder zu sehen

Millitär und Securitypräsents fast immer und überall

Luxus Lodge Ngorogoro Farmhous

Lagerfeuer auf der Terrasse des Ngorogoro Farmhous

Die ersten freien Blicke in den Ngorogor Krater

Unser kleine Wildlife Experte auf Grosswildsafari, Pole Pole

Wildschwein auf afrikanisch

Der etwas andere Zebrastreifen – oder Knick in der Optik

Drei Wasserbüffel suchten schatten unter einem alten Baum am See, auch der Löwe wusste das…

Auch Anita war auf Pirschjagt, natürlich nur mit dem Fotoapparat

Massai Schaudorf im Ngorogoro Nationalpark, zum Besichtigen darf man pro Person 10 US Dollar abgeben – irgendwo muss der Masai ja auch sein Geld verdienen

European Gummi Gartenzwergeschuhe – Massai Semperit Steppen Sohlen

Lion King  beim Mittagsschläfchen

Auch die Hippos mögen es gemütlich – faul suhlen sie im Schlamm

Unmengen von Zebras findet man direkt am Rand der Fahrpiste

Auch ein Ostriche lässt sich blicken

Letzte scharfe Kontrolle am Parkgate

Badegenuss am Pool bevor es weitergeht zum Kibo

Blick auf den Kibo vom Hotelzimmer aus

Menschenauflauf am Machame Gate

Die Lasten werden gewogen und auf die Träger aufgeteilt

Der erste Teil des Aufstieges führt durch immergrünen Regenwald

Fast alle Lasten werden auf dem Kopf getragen

Tische, Stühle, Gaskocher, Mannschaftszelt…… werden auf den Berg transportiert

Gemütliches Frühstück mit Rührei, gebratene Bananen, Würstel, Butter, Toast und Marmelade ….im Mannschaftszelt

Das Pulsoxymeter macht täglich die Runde, damit wir die Werte für eine Studie sammeln können

Landschaftlich ist es wunderschön – auch zum Canyoning gäbe es hier genügend Möglichkeiten

Sonnenaufgang auf knapp 3000m am Fusse des Kibo

Wie die Ameisen müssen die Träger über zahlreiche Steilstufen den schwierigen Weg im Gelände finden

Auch die Pflanzenwelt hat Einiges zu bieten

Zeltstadt in der Morgensonne, auch der Morgenfrost vor unseren Zelten ist zu sehen

Eisüberzogene Blumen vor dem Zelt

Die meiste Zeit bewegen wir uns über den Wolken

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Küchenmannschaft solche Menüs hinkriegt

Hin und wieder kommt es einem vor, als wäre man auf dem Mond – Lava, Steine und Sand

MBT Massai Barfoot Technologie – damit kann ich doch in Afrika nicht falsch liegen

Aufstieg zum Lavatower – kleine Klettereien werden problemlos überwunden

Erster Gipfelerfolg auf dem 4650m hohen Lavatower

Abendstimmung am Mt. Mawenzi

Erstes Morgenrot nach einem langen und kalten Aufstieg zum Kibo

Büsereisreste säumen unseren Weg auf den letzten Metern zum Gipfel

6:15 h Gipfelerfolg und Sonnenaufgang am höchsten Punkt des Kibo, dem 5895m hohen Uhuru Peak

MARS macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel – Schokolade am Gipfel auch nicht schlecht

Einsame Minuten am Gipfel, unglaublich aber wahr, wir sind für 10 min alleine am Gipfel

Nach einer halben Stunde Gipfelgenuss geht es wieder nach unten

Die Sonne steht inzwischen schon hoch und die Temperaturen steigen auch langsam

Nur noch klein und im schnellen Rückzug, die letzten Eisreste am Dach Afrikas


Abstieg in das Wolkenmeer, 3000Hm geht es am Gipfeltag bis ins Mweka Camp

Auch die Körperpflege darf nach einem anstrengenden Gipfeltag nicht fehlen

Blumenpracht am Gateausgang – wir lassen den Kibo hinter uns

Gipfelurkunden werden im Hotel bei einem Glas Sekt überreicht

Ausgesprochen schoene und gruene Landschaft auf dem Weg nach Dar es Salaam

Obst und Gemuesestand am Strassenrand

Ankunft am Indischen Ozean – Meer, Sonne, Sand……

Palmen, Moti und wir und sonst gar nichts, es sind auch fast keine Touris da

Strandidylle ……..Blick aus unserem Moti

Text und Fotos Stephan Keck