JAMBO! Nach einer erschwerten Einreise und etlichen Kilometern Katastrophenstrasse sind wir jetzt in Nairobi. Der Weg hierher führte uns 500 km mit 10 Kmh Durchschnittsgeschwindigkeit durch den Norden Kenias. Die ersten Tage dachten wir schon fast, wir wären im falschen Land…..

nur Wüste und plötzlich wieder Kamele – so haben wir uns Kenia nicht vorgestellt. Doch dann kamen die ersten Zebras, Giraffen und Elefanten und wir wussten, jetzt sind wir wirklich in Afrika, bzw. fast am Ziel unserer Reise.

Da unser Moti überraschend gut gehalten hat, konnten wir sogar noch einige Tage im Mt. Kenya Nationalpark verbringen. Wir hatten ausgesprochenes Glück und keinen einzigen Regentag während unseres Trekkings, so konnten wir die herrliche Landschaft in vollen Zügen geniessen.

Nun stehen wir tatsächlich in Nairobi und gönnen uns ausnahmsweise einmal ein paar Ruhe ohne Werkstätte. In den nächsten 14 Tagen steht Safari und der Kilimanjaro mit der Schwazer Alpenvereinsgruppe auf dem Programm. News folgen im Anschluss.

Nicht überarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. – Tagebuch Transafrika

500 km Katastrophenstrasse für unseren Moti erwarten uns gleich nach der Grenze in Kenia

Landschaftlich gibt es bei 10 Kmh Durchschnittsgeschwindigkeit wieder einmal viel zum Sehen

Der erste Schlafplatz in Kenia ist in absolut menschenleerer Landschaft fernab jeder Zivilisation

Frau mit typischem Halsschmuck

Behausungen in der kenianischen Wüste

Nomadenfrauen am Strassenrand

Einsame Piste im Norden der kenianischen Wüste

Spärlicher Bewuchs über 100te von Kilometern

Nomadenkinder freuen sich über Sweets und Fotos

Aus dem Nichts der Wüstenlandschaft tauchen immer wieder Menschen auf und kommen auf uns zu

Einfachste Behausungen in einer kargen Landschaft

Kilometerlange Fussmärsche werden zurückgelegt, um nur den täglichen Wasserbedarf zu decken

Nicht immer wird unser Fotoapparat gerne gesehen

Schon die Kinder tragen den ausgefallenen Halsschmuck

Auch im Fels gibt es Einiges zu machen – viel Neuland für Kletterer

Von extrem freundlich bis agressiv wechseln die Menschen und Gemüter am Strassenrand

Sina bei Sonnenuntergang in der Savanne – Freudentanz auf dem Autodach

Die ersten Zebras – jetzt sind wir wirklich in Afrika

Unser Moti schafft auch die wildeste Piste, wenn auch nur mit 10 Kmh

Der erste Elefant…..

und gleich darauf eine ganze Horde vor unserem Auto

Auch die Giraffen lassen nicht lange auf sich warten, ob beim Fressen hinter einem Busch…

oder in voller Grösse neben der Strasse

Die Kleinsten der Besucher sind  meistens am Frechsten

Müde und zufrieden nach einem Safaritag

Grosse Tiere treffen aufeinander – Moti and the elephants

Wasserbüffelherde am Strassenrand

Es ist wahr – endlich wieder Asphalt in Isiolo

Sonnenaufgang am Fusse des Mt. Kenya

Moti hat es wieder einmal geschafft – 2500 m Mt. Kenya National Park

Die erste Trekking-Etappe ist geschafft, der Durst ist gross – hurra Coca Cola

Erster Lagerplatz an der Meteo Station

Abendstimmung auf 3048 m – Lagerplatz für uns alleine

Über den Wolken

Herrliche Landschaft und grandiose Aussicht

Klippschliefer – ein Verwandter der Elefanten direkt am Wegrand

Lichtspiel in der Abendsonne – Wuschelgras auf 4300 m

Lagerplatz Mackinders Camp am Fusse des Mt. Kenya auf 4300 m

Sonnenaufgang am Mt. Kenya

Pt. Lenana 4985 m

…..ohne Worte – nur zum Geniessen

Für 1 km ist unser Träger abhanden gekommen – da müssen alle mitanpacken

Bachüberquerung auf 4200 m

Morgenfrost in der Nähe unseres Lagerplatzes

Afro-alpine Pflanze im Morgenfrost

Sina im Morgenfrost

Blumen wachsen bis auf 4500 m

Der viele Regen frisst tiefe Gräben in das Land und Sina verschwindet fast darin

Zauberwald oder eher Hexenwald?

Ein langer Abstieg geht dem Ende zu

Je tiefer wir kommen, desto mehr Tiere gibt es wieder

Ziel erreicht

Text und Bilder Stephan Keck