HEY YOU! Äthiopien, das Land, in dem du keine Sekunde mehr alleine sein wirst. So haben uns südafrikanische Traveller bereits in Karthoum vorgewarnt.

Dem ist nicht ganz so, denn in den Simien Mountains haben wir doch den ein oder anderen Platz gefunden, wo wir für uns alleine waren. D.h. es waren auch für eine ganze Woche keine anderen Touristen da. Die Landschaft des äthiopischen Hochlandes ist unvergleichbar schön und ein absolutes Highlight dieser Reise. Egal, ob man mit dem Auto auf 3000 m über die Hochebene fährt oder Gipfel über 4000 m bei einer Trekkingtour besteigt.

Obwohl die Strassen relativ gut sind, beschert uns unser Moti wieder einmal eine unglaubliche Pannenserie. Die Menschen im Land sind für uns nicht so ganz einfach, aber vielleicht sind wir auch nicht sozial genug. Zum ersten Mal haben wir am Tana See typisch afrikanische Tiere gesehen – beim Hippo-Watching. Neben der Tier- und Pflanzenwelt ist dieser See auch noch für seine Inseln mit Klostern bekannt. Die haben uns allerdings nicht so sehr überzeugt.

An Anita’s Geburtstag haben wir dann einen Ausflug zu den Blue Nile Falls gemacht. Aufgrund der Regenzeit war die Wanderung rund um die Falls überraschend schön, aber auch entsprechend nass. Zum ersten Mal auf dieser Reise haben wir es nun auch geschafft, dass wir am Haken eines Abschleppkrans die Hauptstadt erreichen.  Nach fast 1 Woche Werkstatt-Zwischenstopp konnten wir Addis Ababa tatsächlich wieder verlassen. Doch die Freude war von kurzer Dauer und schon nach 270 km stehen wir wieder. Aber auch das ging vorbei und wir erreichen den Süden Äthiopiens. Die Landschaft wandelte sich von sattem Grün zu wüstenhaften Landstrichen, auch die Menschen haben sich stark geändert und wir haben es tatsächlich noch geschafft, eine Nacht ganz alleine am Strassenrand Äthiopiens zu verbringen. Schlussendlich schafft es auch unser Moti bis Mojale und wir verlassen Äthiopien. Landschaftlich war es wahnsinnig schön, menschlich war es zeitenweise ziemlich mühsam.

Nicht überarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. – Tagebuch Transafrika

Willkommen in Äthiopien – Schlemmermahl für Gänsegeier

Ländliche Behausung kurz nach der Grenze auf der Fahrt nach Gondar

“Hey you!” – immer und überall zu hören in Äthiopien

Feldarbeit im äthiopischen Hochland

Materielle Armut, wobei wir nicht den Eindruck haben, dass es an Essen fehlt

Auf dem Weg in die Simien Mountains

Einer der vielen View Points beim Trekking in den Simien Mountains – leider aufgrund der Regenzeit im Nebel – aber auch das hat seine Reize

Abendstimmung am ersten Lagerplatz

Gipfelerfolg am fast 4000 m hohen Imet Gogo mit atemberaubendem Panorama

Bizarre Felsformationen ragen durch das Wolkenmeer

Gallaba Baboons – diese zottigen Bergaffen begegnen uns immer wieder

Auch der ein oder andere Regenguss und Sturm bleiben uns nicht erspart

Herrlicher Lagerplatz in Chennek

Besonders schönes Exemplar eines Simien Ibex

Typisches aero-alpines Palmengewächs – ab einer Höhe von 3800m fast überall zu finden

Gipfelerfolg am Mt. Bawith – 4430 m

Abendstimmung am Lagerplatz in Chennek

Kinder im äthiopischen Hochland

Moti und seine Problemchen

Einsamer Weg

Die Strassen im äthiopischen Hochland bei Regenzeit fordern viel von unserem geplagten Moti ………

……nicht ohne Folgen – Federungsbruch am A…… der Welt

Nach 7 Tagen Trekking und groben Autoproblemen retour in Gondar –
judihuii ein Vollbad

Menschenmassen auf dem Weg zum Markt

Eines der Kloster am Tana See

Rätselbild – wer findet das Hippo?

Bird Watching am Tana See

Sina und die Blue Nile Falls

Bonsai

Blue Nile Falls im Regen – eine nette Geburtstagsüberraschung für Anita

Nie alleine

Hiata Bua auf äthiopisch

Gemeinsam sind wir 80zig Jahre alt – doch das vordere Fahrzeug ist noch etwas rüstiger

Unser Auto wieder einmal beim Wiederbeleben

Unweit der Werkstatt in Addis Ababa kreisen die Geier über der Mülldeponie


Moti fährt noch immer nicht – oh je, wieder eine Nacht in der Werkstatt

Wieder unterwegs Richtung Mojale

Wieder einmal die Wasserpumpe, wieder einmal ein Werkstättenteam


Sturm auf Moti und uns, sobald wir irgendwo in Äthiopien stehen bleiben

Kinder am Strassenrand

Semi-Nomadenstämme leben ganz im Süden von Äthiopien

Die Landschaft im Süden Äthiopiens verändert sich und es wird zunehmend trockener

Das 1. Mal alleine am äthiopischen Strassenrand

Mit Speer bewaffneter Kuhhirte


Bewirtschaftete Felder auf fast 3000m Höhe

Feldarbeit und der Weg zum Markt

Gegenverkehr kurz vor der Grenze zu Kenia

Unsere 2 Monster auf dem Termitenbau


Nomadenbehausungen im Grenzgebiet

Farbenpracht im Niemandsland – Nomadenfrauen kurz vor Moyale

Good By Äthiopien

Text und Bilder Stephan Keck