Mit dem Grenzübertritt nach Libyen lassen wir den Massentourismus endgültig hinter uns und reisen mit unserem staatlich vorgeschriebenen Guide Saleh ziemlich eingeschränkt durch das Land.

Neben der staatlichen Kontrolle haben wir leider noch eine zusätzliche Sightseeing-Tour durch die “besten” Garagen des Landes wegen unserem dauernd defekten Fahrzeug Moti. Neben den wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten und einigen kurzen Einblicken in die küstennahe libysche Wüste nehmen wir von Libyen nicht sehr viel mit. Da wir keine Genehmigungen für die Bergregionen haben, halten wir uns auf kürzestem Weg nach Ägypten und verlassen das Land schon wieder nach 10 Tagen.

Nicht überarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. – Tagebuch Transafrika

Unser libysche Guide Saleh bei der gemeinsamen Montage der libyschen
Kennzeichen

Laptis Magna – eine der grössten kulturellen Sehenswürdigkeiten Libyens

Sandsturm in der libyschen Wüste auf dem Weg nach Benghazi

Eine unserer zahlreichen Reparaturen in Libyien

Cyrene – eine weitere sehenswerte Kulturstätte Libyiens

Gaddafi in jungen Jahren – immer und überall präsent

Islamisches Schwimmen am Strand von Apollonia

Fotos und Text Stephan Keck