Endlich unterwegs! Nachdem es in den letzten Wochen ziemlich drunter und drüber gegangen ist und wir einige Schwierigkeiten mit Visabesorgung und TÜV-Überprüfung Auto hatten, haben wir es nun tatsächlich geschafft und sind losgefahren.

Wir wissen zwar immer noch nicht genau, wie wir es schaffen sollen, ohne bereits eingeholte Visen durch den Sudan und Äthiopien zu kommen. Des weiteren hoffen wir, dass mit der Blitzaktion eines Visas on Arrival in Libyen alles klar geht, aber wir sind guter Hoffnung. Die Fahrt durch Italien bis ans Meer war bis auf einen Platten, das Verlieren der Lichtmaschine und einer grandiosen Abkürzung durch ziemlich bergige Landschaft relativ problemlos.

In Tunis angekommen, hatten wir die Zollformalitäten schnell hinter uns und los ging’s mit Vollgas Richtung Abenteuer. 2 h im Blindflug durch die Hauptstadt und dann standen wir wieder im Hafen. Irgendwie ist es vielleicht doch besser, eine Strassenkarte zu lesen. Im 2. Versuch konnten wir dann auch die Hauptstadt hinter uns lassen und wir verbrachten einige Tage entlang der tunesischen Küste am Meer; Sommer, Sonne, Kamele und unglaublich viele Touristen.

 

Nicht überarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. – Tagebuch Transafrika

Technik-Kontrolle kurz vor der Abreise

Erste Panne am Gardasee

Schon nach 300km hat sich die Lichtmaschine zum 1. Mal verabschiedet

Das Meer in Italien ist erreicht

Der letzte Sonnenuntergang in Europa

Tunis, das Tor nach Afrika ist erreicht – 2 Std. Verkehrschaos begrüssen uns

Weiter geht es mit Strandurlaub in den typischen Ferienregionen Tunesiens

Trotz Massentourismus haben wir und dieses Kamel einen einsamen
Platz am Strand gefunden

Ohne Worte

Tunesische Seite vor Grenzübertritt nach Lybien – Anita gewöhnt sich bereits an die islamischen Sitten.

Fotos und Text Stephan Keck