Tagebuch Afrika   18.06.08 – 22.08.08  Tansania – Uganda


18.06.08 Flug München – Doha –Dar Es Salaam
Da wir schon am 17.06 mit dem Packen begonnen haben, nur noch einige wenige Stunden im Büro zu arbeiten hatten, das Satellitentelefon und das Notebook wieder einmal auf einander abzustimmen war, ich noch schnell zum Zahnarzt musste und noch schnell auf die Kellerjochhütte wollte, um mich von unseren Freunden zu verabschieden, haben wir die Nacht vom 17. auf 18 durchgemacht und wir haben es tatsächlich geschafft, dass wir um 7:45 den letzten Rucksack gepackt und vor der Tür bereit waren, um mit meinen Vater zum Flughafen zu fahren. Chaos wie immer, wenn wir kurz vereisen. Am Flughafen ist dann alles ganz gut gelaufen, trotz 15 kg Übergepäck müssen wir nichts bezahlen. Auf dem ersten Flugabschnitt bis Doha habe ich dann nicht sehr viel mitbekommen, es hat mich so zusagen weggebeamt, während Anita mit den Kinderlein beschäftigt war. Der Flughafen in Doha ist unser erster etwas ungemütlicher Übernachtungsort und nach einer Nacht im Massenschlafraum geht es weiter bis Dar Es Salaam.

19.06.08 Ankunft Dar Es Salaam
Da wir unser Visa nicht zu Hause eingeholt haben, heisst es anstehen und warten. Euro werden wieder einmal nicht akzeptiert und auch Tansania Shilling wollen die Behörten nicht haben. Das heisst, das Wechselspiel beginnt wieder. Man wechselt Euro in Tansania Schilling, um diese dann in Dollar zu wechseln. Aber was soll’s, es ist alles sehr schnell gegangen und Überraschung, unser gesamtes Gepäck ist angekommen. Am Ausgang wartet schon ein Kleinbus, um uns zum Sunrise Beach zu bringen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben einen Strandbungalow 15 Meter vom Wasser entfernt, sozusagen direkt am Strand bezogen. Es ist so, als wären wir nie weg gewesen und es gibt auch nicht mehr Touris als im letzten Jahr. Was unseren Moti betrifft, ist die Sache sehr ernüchternd. Er ist während dem ½ Jahr Beachurlaub nicht wirklich besser geworden. Neben den uns schon bekannten Gebrechen ist jede Menge Rost von der Meerluft und noch mehr Schimmel im Inneren des Autos dazu gekommen. Auch die Federung hat nun mehr oder weniger endgültig den Geist aufgegeben. Nachdem wir die Türen wieder aufgebracht haben, kommt uns ein Schwall Stinkerei entgegen. Einiges an Ungeziefer wie Spinnen, Ameisen, Käfer und ein oder mehrere Nagetiere wie Mäuse und Ratten haben unseren Moti während unserer Abwesenheit bewohnt. An sehr vielen Stellen wurde er grau, da das Dach an mehreren Stellen einlässt. Aber was am schlimmsten ist, dass die Abdichtung der Wasserpumpe wieder den Geist aufgegeben hat. Alles in  allem müssen wir unseren Moti wegen Mangel an Ersatzteilen und Alterschwäche aufgeben. Schweren Herzens beschliessen wir, schon morgen die ersten Versuche zu unternehmen, um die nötigen Zollstempel zu kriegen. Für heute geht es noch kurz ins Meer zum Schwimmen, dann noch ein ein ausgezeichnetes indisches Abendessen am Beach und ab in die Federn.

20.06.08 Dar Es Salaam
Heute geht es schon früh ab in die Stadt, um auf der Schweizer Botschaft herauszufinden, wie und wo wir unsere Stempel kriegen. Aber zuerst heisst es einmal, die Schweizer Botschaft suchen. Wir fahren mit einem Dalladalla, eingepfercht wie immer zwischen ca. 20 Personen im 9 Sitzer-Bus zum Hafen. Es ist wirklich alles, wie wenn wir gar nie weg gewesen wären, nur mit einem kleinen Unterschied, es ist alles wieder viel interessanter und wir sehen alles sehr viel lockerer als am Ende unserer Reise im letzten Jahr. Mit der Fähre sind wir schell am anderen Ende der Stadt und versuchen nun, mit dem Taxi die Botschaft zu finden. Wir finden schnell einen Fahrer, der genau weiss, wo die Botschaft ist, das sagt er zumindest. Dann kurven wir 1 Std. durch die Gegend, bis wir bei der Kanadischen Botschaft eine Tel. Nummer kriegen und dann tatsächlich bei der Schweizer Botschaft enden. Die Infos halten sich in Grenzen, aber zumindest kriegen wir die Adresse und Telefonnummer für das Hauptzollamt in Dar es Salam.
Damit beginnt ein Mühlwerk zu laufen – ewig und gemütlich. Afrikanische Beamten sind nicht wirklich schneller als österreichische und die sind manchmal schon ziemlich langsam. Nach 2 Std. warten darf ich den ersten Herrn kennen lernen, der hat mir dann innerhalb von einer Minute klar gemacht, dass er nicht zuständig ist und dass ich in den 1. Stock in ein anderes Büro muss. Im 1. Stock muss ich dann nicht einmal warten und kann sofort mein Anliegen vorbringen. Ich werde darauf hingewiesen, dass ich mein Auto in Tansania nicht einführen und  verzollen darf, wenn ich keine schriftliche Genehmigung vom Garantiehalter habe. Das heisst, ich muss ein Schreiben vom Öamtc vorlegen und zusätzlich selber einen Brief verfassen, in dem ich mein Anliegen vorbringe. Das ganze soll dann noch vom Österreichischen Konsul auf Richtigkeit geprüft und bestätigt werden. Da heute Freitag ist und wir nicht mehr die Möglichkeit haben, irgendetwas zu erledigen, gehen wir zurück zu unserm Beachhäuschen und machen es uns gemütlich. Nun haben wir ja das ganze Weekend Zeit, alles vorzubereiten und es schaut gar nicht so schlecht aus wie wir gedacht haben. Zurück am Strand geniessen wir die Ruhe und ein gemütliches Abendessen auf unserer Terrasse und dann ab ins Bett. Wir haben alle noch etwas Schlaf nach zu holen.

21.06.08 Dar Es Salaam
Heute geniessen wir zum ersten Mal den ganzen Tag Sonne, Strand und Meer. Wie immer gelingt es uns, mit wenig Sonnencreme viel Sonnenbrand zu kriegen. Ganz besonders gut gegrillt wird der extrem weisse Körper der Bergsteiger Weisswurst. Es folgt Sonnenstich mit Verbrennungen unbestimmten Grades. Manche Menschen lernen es scheinbar nie. Dementsprechend ungemütlich war dann auch die Nacht.

22.06.08 Dar Es Salaam
Nach einem Frühstück am Strand machen wir uns an die Arbeit, unseren Moti auszuräumen. Bzw. versuchen wir erst einmal auszusortieren, was wir noch brauchen können und was wir verschenken. Schnell sammelt sich ein grosser Berg an Geschirr, leeren Dosen, alten Schuhen, usw., das wir neben unserem Auto platzieren. In Null Komma nix sind die Sachen weg und werden zwischen Cleanern, Wächtern, Küchenmannschaft und sonstigem Personal verteilt. Was übrig bleibt ist ein Rest stark verstaubter Ausrüstungsgegenstände. Was wir nun wirklich extrem viel haben sind Medikamente. Wir hoffen, dass wir das ganze Material zu einem halbwegs vernünftigen Preis nach Hause schicken können, da wir uns ja nun wieder auf Minimalgepäck einstellen müssen, wenn wir ohne unseren Moti weiterreisen. Anita und die Kinder konnten den Nachmittag dann wieder am Strand verbringen, während ich mich in den Schatten verkrieche.

23.06.08 Dar Es Salaam
Alle gemeinsam machen wir uns wieder auf den Weg in die Stadt, um E-Mails zu beantworten und das Schreiben vom OEAMTC anzufordern. Wir kaufen noch etwas Proviant und frisches Brot ein und kommen am frühen Nachmittag retour an den Beach. Ich nutze den Rest des Nachmittags, um mit unserem Thuraya Telefon und dem Laptop eine Internet Verbindung herzustellen. Allerdings wieder einmal erfolglos. Das Thuraya und ich sind nicht wirklich gute Freunde. Die Kinder haben sich noch nicht so wirklich an das Wasser gewöhnt und sind nur in Begleitung mit einem von uns beiden zum Schwimmen zu bringen. Auch die vielen Krebse am Strand beschäftigen unsere zwei Gscheitlöcher ziemlich. Sie wechseln sich sogar in der Nacht mit Träumen damit ab.

24.06.08 Dar Es Salaam
Da wir auf die Antwort vom OEATMC warten müssen, verbringen wir den Tag mit Nichtstun am Strand. Wir bereiten noch einige E-Mails vor und das Schriftstück für die Zollbehörde sowie eine Zusammenstellung der restlichen Papiere, die benötigt werden und versuchen uns, mit der restlichen Zeit eine Reiseplanung zusammen zu stellen. Da wir nicht wissen, wie lange wir hier noch festsitzen, bis der Zoll abgewickelt ist, ist es etwas schwierig, die Reise weiter zu planen. Immer noch denken wir über die Möglichkeit Madagaskar, Tansania/Uganda/Ruanda nach und wollen das ganze wenn möglich mit einem Mietauto umsetzen. Aber wie schon gesagt, zuerst muss der Zoll erledigt sein.

25.06.08 Dar Es Salaam
Ab in die Stadt, das Schreiben vom OEAMTC soll da sein und die restlichen Schriftstücke haben wir zusammengefasst und auf eine CD gebrannt, sodass wir nur noch alles ausdrucken müssen, beim Zoll abgeben und die Sache ist erledigt. So haben wir uns das zumindest gedacht. Ich bin heute alleine in die Stadt gefahren, während Anita einen weiteren Tag mit den Kids am Strand geniessen kann. Im Internet Cafe hat sich dann schnell herausgestellt, dass ich die Sachen auf der CD nicht verwerten kann, da es kein DVD Laufwerk gab. Da heisst, ich muss mehrere verschiedene Cafes aufsuchen, bis ich dann endlich alles erledigt, ausgedruckt und beisammen hatte, war es schon wieder zu spät, um noch auf die Botschaft zu gehen, um alles bestätigen zu lassen. Als ich wieder retour zum Strand komme, ist es schon dunkel und ein weiteres gemütliches Abendessen auf unserer Terrasse folgt.

26.06.08 Dar Es Salaam
Heute sind nach einem Frühstück wieder alle gemeinsam in die Stadt gefahren, da wir nicht sicher sind, ob es evtl. auch eine Unterschrift von Anita braucht, damit die Papiere ihre Richtigkeit haben. Von Neuem beginnt die Suche nach einer Botschaft, diesmal nach der Österreichischen. Natürlich hatte der Taxifahrer wieder keine Ahnung, wo die Botschaft ist. Doch in diesem Fall kann man es niemandem für übel nehmen, wenn man das Österreichische Konsulat in Dar es Salaam nicht kennt oder nicht findet. Es beschränkt sich auf einen Raum im Slipway. Das ist zwar das Diplomaten- und Botschaftsviertel, doch unser Konsulat hat nur einen Raum in einem überdimensional grossen Einkaufszentrum für gut betuchte Ausländer. Wir haben aber Glück. Wir haben gerade einen von 3 Tagen erwischt, an denen das Konsulat während 2 Stunden geöffnet ist, Aber man muss sagen, der Konsul ist sehr hilfsbereit, hat sich unser Anliegen angehört, die Papiere übernommen und er wird sich persönlich um den Fall kümmern. Bis Montag soll die Sache erledigt sein. Wunderbar, es läuft ja wirklich wie am Schnürchen. Das einzige, was uns jetzt noch fehlt, ist das Angebot, um unser restliches Gepäck nach Hause zu schicken. Aber auch das werden wir noch bekommen. Auf dem Weg retour ging es dann noch zum Fischmarkt, wo wir zahlreiche Meerestiere begutachtet haben. Wieder einmal haben wir Muscheln gekauft und dann versuchen wir noch, etwas mehr zur weiterer Reiseplanung herauszufinden: Flugpreise, Möglichkeiten Mietauto, etc.

27./28./29.06.08 Dar Es Salaam
Es folgt ein weiteres langes Wochenende am Beach. Am Samstag erhalten wir vom Konsul einen Anruf, dass wir am Montag um 12:30 h im Zollgebäude sein sollen, um die Papiere abzuholen. Bis dahin geniessen wir Sonne, Strand und Meer.

30.06.08 Dar Es Salaam
Wieder sind wir alle gemeinsam aufgebrochen, um den Zoll abzuschliessen. Pünktlich um 12:30 h bin ich dann mit dem Konsul in das Büro 115, um die Papiere abzuholen. Das ganze ist problemlos. Ich erhalte ein Schriftstück, dass wir unser Auto nun einführen und verzollen dürfen. Damit muss ich dann wieder einen Stock tiefer zum Büro, wo ich schon am ersten Tag gewesen bin. Wieder folgt eine Stunde warten und wieder folgt ein 1-minütiges Gespräch, in dem mir der Herr erklärt, dass ich bei ihm immer noch nicht richtig bin. Der Konsul hat sich in der Zwischenzeit verabschiedet. Ich bekomme 2 afrikanische Helfer zugeteilt, die mir helfen sollen, eine Zollnummer zu bekommen. Denn ohne registrierte Zollnummer geht gar nichts. Um diese Nummer zu bekommen, müssen wieder Papiere ausgefüllt werden und ich soll am nächsten Tag wieder kommen, dann wäre alles bereit.  Die ganze Warterei ist ziemlich nervenaufreibend für die Kinder und Anita. Auf dem Rückweg geht es wieder einmal wie immer zum Internet und dann retour zum Beach.

1.07.08 Dar Es Salaam
Ein weiterer Tag im Zollhaus folgt. Wir bekommen unsere Steuer-Nr. und können damit wieder einmal ins Büro im Erdgeschoss – nun zum 3. Mal. Wieder ist der Herr nicht zuständig und es geht ab in den 2. Stock ins Büro 116.  Auch da sind sie nicht zuständig und ich werde nach 2 h warten innerhalb von 1 Minute abgefertigt. Wieder werden Formulare ausgefüllt und Papiere von einem Büro ins andere weitergereicht. Da der Wert des Autos mit 3500 Euro im Carnet besteht und es den Herrschaften egal ist, wie kaputt das Auto ist, wird dieser Wert als Grundlage für die Zollberechnung genommen. D.h. alles wird nun wieder einmal über ein neues Formular berechnet und soll wieder einmal morgen fertig sein. Ich bin sehr froh, dass wir diese Abwicklung nicht im letzten Jahr gemacht haben. Ich denke nicht, dass ich nach Äthiopien und Kenia ausreichend Geduld für diese Abwicklung gehabt hätte. Aber im Moment ist es mir ziemlich egal und ich denke mir, wir werden schon irgendwann fertig werden. Auf dem Weg retour geht es wieder ab ins Internet, aber leider gibt es immer noch kein Angebot zum Cargo. Zumindest gibt es inzwischen das erste Angebot für ein Gorilla Trekking in Uganda. Es geht retour zum Strand und morgen soll ich schon um 8 h im Zollhaus sein, damit wir die Sache endlich erledigen können. Anita und die Kinder verbrignen einen weiteren Tag am Strand.

2.07.08 Dar Es Salaam
Der Wecker geht um 6 h, es ist noch stockdunkel. Ich mache mich ohne Frühstück auf den Weg in die Stadt. Wie sich schnell herausstellt, hätte ich auch eine Stunde später losfahren können, denn zu besagter Zeit ist niemand da. Allerdings Überraschung: der Zoll wurde nun tatsächlich berechnet, ich brauche nur noch zu bezahlen und die Sache ist erledigt. Nur die Summe hat einen kleinen Haken. Ich soll bei einem Autowert von 3500 Euro 1800 Euro Zoll bezahlen. Das sind ca. 55 % vom Wert der im Carnet steht, wobei der tatsächliche Wert eigentlich 0 Euro beträgt, da es für einen Hanomag Baujahr 67 in ganz Afrika kein Ersatzteil gibt und das Auto in diesem Fall nicht mehr fahrbar ist. Aber man kann in Tansania kein Fahrzeug verschroten und das heisst für die Herrschaften beim Zoll gilt nur das, was auf dem Papier steht. Nachdem ich wieder den ganzen Tag von einem Büro ins andere geschickt wurde und von einer Kommission zum nächsten Direktor hat sich dann am späten Nachmittag herausgestellt, dass ich mit einem weiteren schriftlichen Ansuchen und mit dem Hinweis auf alle Mängel und Schäden am Auto sowie mit einer Fotodokumentation einen weiteren Versuch starten kann, um die Zollgebühr zu verringern. Ok, dann schreiben wir halt noch einen Brief. Morgen soll ich wieder zwischen 8 und 9 h im Zollhaus sein. Inzwischen kenne ich schon fast alle Büros und auch viele Angestellte.

3.07.08 Dar Es Salaam
Nachdem wir gestern Abend ein ausführliches schrfliches Ansuchen zusammengestellt haben – an Fotos vom kaputten Moti fehl es uns ja nicht – habe ich mich heute wieder auf den Weg gemacht, um das Schreiben im Internet Cafe auszudrucken. Dann ging es weiter zu meinen Freunden auf dem Zoll. Der Orientierungslauf durch das 2-stöckige Gebäude beginnt von Neuem. Und um 17 h nachmittags weiss ich wieder genau gleich viel wie in den Tagen davor, nämlich nichts. Natürlich heisst das wieder, dass ich morgen in der Früh gleich kommen soll und dann wird die Sache erledigt – zum Xten Mal. Zurück am Strand geniessen wir hohe Wellen und plantschen im Wasser.

4.07.08 Dar Es Salaam
Zwischen den Wartezeiten in den Büros des Zolls kann ich zumindest eine günstige Lösung für unser Air Cargo finden. Zumindest laut Telefonat. Wir können unsere ganzen Sachen mit KLM nach München schicken und das zu einem Kilo-Preis von Euro 2.10. Mit diesem Angebot – falls es wirklich stimmt – haben wir uns viel Geld gespart. Am Zoll hat sich natürlich wieder nichts erledigt, aber die Herrschaften behaupten, dass sie auch am Samstag arbeiten und dass ich wieder um 10 h da sein soll. Zumindest komme ich heute etwas früher zurück an den Strand und wir können unsere Reiseplanung weitermachen. In der Zwischenzeit sind wir uns sicher, dass wir einige Tage in der Serengeti verbringen wollen und dann nach Uganda gehen. In Uganda wollen wir versuchen, ein Gorilla Trekking zu machen. Und evtl. eine Trekking Tour im Ruwenzori Gebiet.

5.07.08 Dar Es Salaam
Der Weg ist umsonst, natürlich istdas Büro geschlossen. D.h. das Gebäude war aussen herum mit riesen grossen Eisengittern verriegelt. Irgendwie kannich es dann schaffen, durch den Hintergang ins Gebäude zu gelangen, wo tatsächlich einige Menschen arbeiten. Doch das Büro, wo ich hin muss, ist verschlossen. Auf dem Rückweg geht es noch einmal kurz ins Internet und dann ab in das inzwischen schon 3. lange Wochenende am Beach. Diesmal ist es noch ein bisschen länger, da am Montag Feiertag ist. Wie üblich findet am Samstag die grosse Party am Strand statt und an diesem Wochenende sind besonders viele Menschen da. Vom Jet fahren bis zur Hochzeitsparty, von der Hupfburg bis zur Live-Band ist alles da.

 

Text und Bilder Stephan Keck

….. und DANKE CHINAFREE TIBET  stk.