Nach fünf genialen Wochen in Nepal wieder zu Hause.
Nepal 2015 Erdbeben – Tourismuskrise – Wirtschaftskrise – Benzinblockade – Indienkonflikt….. und „wir“ werden aufstehen, denn das Leben geht weiter – Wiederaufbau, Zusammenhalt, Lebensfreude, Zuversicht, Vertrauen, Freundschaft, Nächstenliebe, zu tiefst beeindruckende Erlebnisse, Bilder und Augenblicke die wir so schnell nicht vergessen werden. Nepal ein Land schön wie eh und je, zwischen den Trümmern die Hoffnung und der Wille wieder zur „Normalität“ zu gelangen. Auf dem Weg ins Solo Khumbu, zum BC des Everest, die Wege Menschenleer, die Landschaft schön wie eh und je. Kein Tourismus und unübersehbare Spuren des Erbebens begleiten uns zum höchsten Berg der Welt. Wir werden von unseren Gastgebern herzlich empfangen. Im Solo der niedrigeren Region und der Region aus der unser Freund Ganga stammt werden wir herzlichst empfangen. Wir konnten mit Hilfe von Sancho, Christina Hirba und dem Wintersportverein Vomp die Schüler der örtlichen Schule neu ausstatten. Auch mussten wir lernen, dass wir unsere Standards zum Betrieb einer Erste Hilfe Station, nicht auf Anhieb von den Menschen vor Ort umgesetzt erwarten können. Für mich persönlich war es eine extrem berührende Situation mitzuerleben wie sich die Menschen, über für uns kleine Dinge, wie die Grundausstattung an Bekleidung für Kinder freuen können. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, dass es Familien gibt die keine Möglichkeit haben ihre Kinder zu bekleiden. Der Wiederaufbau findet in dieser vom Touristen geprägten Region im Eiltempo statt. Doch noch sind Sie nicht zurückgekommen, 1000ende Menschen, die die höchsten Berge der Welt sehen wollen. Die Hilfe von außen hält sich in Grenzen, die Hilfe vom eigenen Staat ist wie immer schleppend, Millionen Euro Hilfsgelder von internationalen Staaten auch aus Österreich sind blockiert, da es kein System gibt wie man die Gelder verteilen kann, da es keine stabile Regierung gibt und da es schwierig ist ohne stabile Staatsführung irgend ein System langfristig zu sichern.Auch ist es inzwischen fast unmöglich Hilfsgüter zu liefern. Zölle bis zu 200% vom angegeben Warenwert, zuzüglich der Zoll- auf die Cargokosten, machen weitere Lieferungen sinnlos. Wobei man auch da beide Seiten sehen muss, solange es „Hilfsorganisationen“ gibt die 10.000 Nokia Handys als Hilfsgüter einliefern wollen und diese dann am Schwarzmarkt verkaufen wollen, wird sich an dieser Situation wohl nichts ändern.Die Menschen nehmen die Dinge selber in die Hand, auch wenn ein Kredit mit 15% Verzinsung in Nepal Standard ist, auch wenn die Grundstückpreise in Kathmandu in den letzten 6 Jahren um das 5 fache gestiegen sind, die Menschen sind zuversichtlich und der Wiederaufbau ist in vielen Regionen voll im Gange.Auch im Rolwalling sind die Menschen zuversichtlich und die Situation im Tal ist überschaubar. Die erst erbaute Schule wird saniert und eine Krankenstation ist geplant. Nicht zuletzt durch die großartige Hilfe von Josef Einwaller und seinen Freunde wurden auch die Wege und Brücken ins Tal wieder hergestellt. So haben wir das zumindest in den ersten 3 Wochen empfunden. Gebietswechsel und Ansichtswechsel. Vom vermeintlichen „Alles wird gut kommen“ in die Regionen, wo die Zeit seit dem Erdbeben scheinbar still steht. Unterwegs in der Manaslu Region Tsum Valley, Ripchet. Ein Dorf das aussieht als wäre das Erdbeben gestern gewesen. Menschen die, die Hoffnung auf Hilfe vom Staat aufgegeben haben, die auch die Hoffnung auf Hilfe von diversen großen und kleinen NGO`s aufgegeben haben. Wer Katastrophen Berichte schreiben will und Fotos dazu braucht, ist mehr als ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Ripchet bestens aufgehoben. Die Menschen leben in Planen- und Blechunterkünften, es ist Erntezeit, auf den Feldern wird gearbeitet. Der Schulbetrieb steht seit dem Erdbeben still, die Schule ist so wie alle anderen Häuser im 200 Familiendorf eingestürzt. Strom- und Wasserversorgung gibt es nicht mehr. Die Kinder empfangen uns mit Freude, die Erwachsenen lassen uns wissen, dass wir hier sicher schon die 20. NGO`s sind die alles fotografieren, Dinge versprechen und dann nie wieder kommen. Alkohol beeinflusst das Dorfleben sehr stark, es gibt für uns keine ersichtlichen Strukturen. Der vom Staat gestellte Lehrer kann kein Wort Englisch, die Bilder die auf uns einwirken sind deprimierend. Wiederaufbau aus eigener Kraft findet nicht statt. Die Kinder geben uns Hoffnung wir setzen alles auf die nächste Generation im Wissen , dass wir damit ein Projekt auf uns nehmen, das uns die nächsten 15 bis 20 Jahre beschäftigen wird. Die zerstörte Schule konnten wir bereits zurückbauen und die noch verwendbaren Baumaterialien sortieren. Ein Wiederaufbau der Schule mit Erste Hilfe Station ist mit Baubeginn Februar geplant. Durch die Unterstütztung der Air Zermatt und Chay-Ya Sabine Klotz liegen bereits Baugenehmigungen vor. Wir können in den drei Tagen, die wir in Ripchet verbringen auch eine erste Helikopterlieferung Hilfsgüter, wie Reis, Mehl, Öl, Erste Hilfe Material und Bekleidung für die kalten Monate organisieren. Nach drei Tagen intensiver Arbeit werden wir im Dorf akzeptiert. Die Frauen arbeiten am Feld, die Männer auf der Vorort zusammengebauten Erndemaschine. Die Kinder verfolgen uns auf Schritt und Tritt. Wir waschen uns im Bach und die Kinder waschen sich auch. Am Abend gibt es ein Fest im Dorf, die Menschen schöpfen Hoffnung, dass nun doch was weitergeht. Und wieder fließt Alkohol in großen Mengen. Ein täglicher Kreislauf, zwischen harter Arbeit, keine Aussicht auf Besserung der Situation und Rahkshi – der Reisschnaps der alles vergessen lässt. Trotz unseres sehr kurzen Aufenthaltes verlassen wir das Dorf zuversichtlich. Einen Tagesmarsch entfernt auf der Manaslu Haupttrekking Route stellt sich ein uns schon wieder eher gewohntes Bild. Die Häuser und Dörfer sind zum Teil bereits wiederaufgebaut oder die Aufbauarbeiten finden im vollen Zuge statt. Wieder Zeigt sich, dass sich die Menschen die in Tourismusregionen oder von Touristen „mehr besuchten Regionen befinden, bessere Möglichkeiten für den Wiederaufbau haben. Eine weitere Region steht noch auf unserem Plan – Langtang.Langtang der am schwersten betroffene Ort des Erdbebens. Der Ort ist nicht mehr da , begraben unter Millionen Tonnen von Gestein und Eis. Das einzige Gebäude das noch steht ist die Gompa, am Rande des Schuttkegels fast in einer Felshöhle erbaut. Zehn weitere Gebäude am Rande des Erdrutschkegels, wurden durch die Luftdruckwelle total zerstört. Steingebäude umgeblasen wie Kartenhäuser. Der Wald am Gegenhang des Tales steht nicht mehr, auch der wurde durch die Druckwelle umgeblasen. Vereinzelt sind Menschen in den Trümmern der zerstörten Häuser zu sehen. Überall liegt Alltagsgut herum, Bekleidung, Geschirr, Zertrümmerte Einrichtung, einzelne Schuhe, … Chaos als wäre die Eis- und Gesteinslawine erst gestern runter gekommen. Dazwischen auf einem Feld 2 Frauen beim Kartoffelernten. Die eine sehr alt, die andere jung und mit Englischkenntnissen. Sie erklärt mir, dass es hier nichts mehr gibt, ihre Familie ist Tod, übrig geblieben sind sie zwei, die Schwester ihres Vaters und sonst niemand aus der Familie. Die Menschen liegen unter den Trümmern bis zu 120 Tode wird vermutet, genau weiß man es nicht. Es ist nichts mehr da, es reicht nicht mal für das tägliche essen. Die Frauen fordern mich auf Fotos zu machen und hoffen dafür Geld zu erhalten um Reis und Öl kaufen zu können. Ich bewege mich durch den Trümmerhaufen, nach wie vor unfassbar wie schnell sich die Welt hier verändert hat. Im Zentrum des Erd- und Steinkegels wurden fünf weiße Fahnen aufgestellt, ich lasse mich daneben für eine halbe Stunde nieder. Im Gedanken bei Purna und den vielen anderen Menschen, die hier irgendwo unter den Steinmaßen liegen. Zu Hause am 25.04. als ich die Nachricht vom Beben erhalten habe, habe ich mich immer gefragt warum die Menschen nicht davon gelaufen sind, als der Erdrutsch gekommen ist. Das war mehr als sehr naiv von mir, musste ich nun da ich das Ausmaß der Katastrophe wahrnehmen kann, feststellen. Innerhalb von Sekunden wurde alles ausgelöscht. Auch der Gedanke, eine toten Körper hier zu finden, damit er von den Angehörigen den religiösen Bräuchen entsprechend bestattet werden kann, löst sich beim Anblick der Situation in Luft auf. Es ist surreal ich sitze da mitten auf einem Berg von Steinen, zufällig nicht zum falschen Zeitpunkt, herrlichstes Wetter gibt den Blick zum Auslöser dieser Katastrophe frei. Einem 6000m hohen Himalaya Gipfel. Durch das Erdbeben, hat sich ein großer Teil des Gletschers gelöst und in Sekunden schnelle mit allem Gestein und Geröll über das Dorf ergossen. Die Kraft ist spürbar. Wieder einmal stellt sich klar dar, dass wir der Natur und deren Kräften voll ausgeliefert sind, auch wenn wird das oft nicht wahrhaben wollen. Wieder einmal nehme ich Bilder in meinem Kopf mit nach Hause die mich wohl noch lange beschäftigen werden.Ein großer Teilunserer Träger kommt aus dieser Region, nicht nur Langtang ist zerstört, viele der Dörfer im Tal liegen flach. Nach dem Manaslu Trekking habe sich die Träger aus der Region Langtang bei uns bedankt, für die Hilfslieferungen. Sie haben getanzt und gefeiert um uns zu zeigen wie schön es für sie ist, dass wir ihnen geholfen haben. Sie haben uns auch für die Möglichkeit zu arbeiten gedankt. Eine für mich immer wieder unfassbare Leistung, wenn die Jungs bis zu 40 kg am Rücken über Berge und Pässe schleppen. Auf- und Abstiege im Eis und Schnee, im steilstem Gelände und dann nach 10 Std. Arbeit, tanzen sie für uns, um uns ihre Dankbarkeit zu zeigen. Zu tiefst berührend und zugleich beschämend. Wenn wir diese Menschen nicht hätten, wären viele unserer „heldenhaften“ Ziele für uns niemals erreichbar.Danke an alle unsere Freunde in Nepal, dass sie uns auch in für sie schwierigsten Zeiten mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft aufgenommen und begleitet haben. Die letzten fünf Wochen Nepal hinterlassen bei mir und ich denke ich darf schreiben bei uns allen Eindrücke, die unbeschreiblich berührend und tiefgehend sind. Unglaubliche Erfahrungen, Erlebnisse die wir nie vergessen werden und der Wunsch und der feste Wille, weiterhin zu helfen so gut es uns gelingt, begleiten uns nun nach Hause. In eine Welt die im Überfluss lebt – es macht mir wie immer fast etwas Angst, wenn ich aus einem Land wie Nepal genau zur Weihnachtszeit nach Hause komme. – Alles wirkt unwirklich.Ich möchte mich bei allen Helfern, Spendern, Nepalunterstützern, Freunden….. für die großartige Hilfe bedanken. Ohne euch wäre es uns nicht möglich gewesen auch nur annähert in diesem Ausmaß zu helfen – bitte bleibt dran, wir brauchen euch weiterhin.Stellvertretend für die unzählig vielen Helfer möchte ich mich hier besonders bei unseren Teilnehmern der zwei Trekkinggruppen bedanken, bei Günter und Veronika Felderer und ihren Freunden, die an der Gedenkreise für Purna teilgenommen haben, sowie, bei Axel Naglich und seinen Freunden, die es ermöglicht haben, den Wiederaufbau einer Krankenstation im Rolwaling, sowie den Wiederaufbau Schule, Krankenstation in Ripchet zu starten. Ein ganz, ganz großer Dank geht an Gerald Salmina, Johannes Eizetmüller und Martin Szylagi die durch ihren Einsatz eine Fernsehdokumentation ermöglichen werden, in der wir zeigen können wich wichtig es ist, dass die Menschen wieder nach Nepal reisen und was kleine NGO´s in Kooperation bewegen können, danke dafür. Weiter´s möchte ich mich natürlich bei Sancho und Christina Hirba, Josef Einwaller, Sabine Klotz Chay -Ya, Hannes Arch und Air Zermatt und last but not least bei Rajendra Lama und unserem gesamten Nepalesischen Team bedanken. Gemeinsam konnten wir bis jetzt mehr als 20.000 Familien mit Hilfsgütern unterstützen, 7 % aller betroffenen. Gemeinsam werden wir den Wiederaufbau umsetzen. Bis zum 25.04.2016 werden wir 2 Krankenstationen und eine neue Schule eröffnen – DANKE FÜR EURE HILFE!Mehr INFOS für Unterstützer und www.sosnepal.at UND NATÜRLICH – Visit Nepal – damit helft ihr den Menschen Vorort am meisten! Fotos und Text Stephan Keck

 

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Second Group

 

 

 

 

 

 

 

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